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Schlagwort: Dividende

So holt man die Quellensteuer aus der Schweiz zurück

Schweizer Unternehmen wie Nestlé, Novartis und Roche sind für sicherheitsbewusste Anleger hervorragende Investments. Alle erhöhen zuverlässig Jahr für Jahr ihre recht üppige Dividende. Dazu kommt, dass der Schweizer Franken im Gegensatz zum Euro, Dollar und Pfund kaum unter Schwindsucht leidet, so dass man auch noch auf einen kleinen Währungsgewinn spekulieren kann. Einen Schönheitsfehler hat das Ganze allerdings: die hohe Schweizer Quellensteuer.

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Vorsicht bei Dividendenfonds

Dividendenfonds werden von den Banken gerne als sichere und renditestarke Geldanlagen empfohlen. Einige Fonds schneiden tatsächlich recht gut ab, aber es gilt wie so oft, die Spreu vom Weizen zu trennen und sich die Zusammensetzung des jeweiligen Fonds genau anzuschauen. Überdurchschnittlich hohe Gewinnanteile schütten vor allem Banken, Versicherungen, Versorger und Telekom-Unternehmen aus. Deshalb sind Aktien dieser Unternehmen in Dividendenfonds meist überproportional vertreten. Gerade solche Fonds aber sollte man meiden.

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Tabak-Aktien: Das beste Investment der Welt

Zugegeben: Aus moralischer Sicht ist es nicht ganz einwandfrei, sein Geld in die Aktien von Tabakkonzernen zu investieren. Schließlich verdienen die Firmen ihr Geld damit, dass sich Otto Normalverbraucher die Gesundheit ruiniert. Allerdings wird niemand zum Rauchen gezwungen – und das ist der große Unterschied etwa zu Rüstungskonzernen, deren Produkte Menschen töten, ohne dass die sich dagegen wehren könnten. Deshalb habe ich als Ex-Raucher auch kein Problem damit, am Zigaretten-Umsatz der Tabakkonzerne mitzuverdienen.

Unabhängig von derartigen Fragestellungen gibt es an der Börse kaum ein Investment mit einem derartig günstigen Chance-Risiko-Verhältnis. Das hat verschiedene Gründe.

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