Aktienfonds und ETFs (Exchange Traded Funds) sind die richtigen Produkte für Anleger, die an der Wertschöpfung der Wirtschaft partizipieren wollen, ohne in Einzelaktien zu investieren. Allerdings gibt es zwischen den aktiv gemanagten Aktienfonds und passiven Index-ETFs erhebliche Unterschiede – nicht nur bei den Kosten. WEITERLESEN… »
Einträge in der Kategorie Geldanlage
Was uns die Geldentwertung lehrt
Ob Rettungsschirm oder Quantitative Easing: Die Euro-Krise, besser gesagt die weltweite Staatsschuldenkrise, hat einige neue Wortschöpfungen geboren. Diese Kunstwörter haben eines gemeinsam: Sie verklausulieren die Tatsache, dass das Vertrauen in die globalen Währungen Euro und US-Dollar zusehends schwindet. WEITERLESEN… »
Keine Angst vor Währungsschwankungen
Viele Anleger kaufen nur Aktien aus der Eurozone, um Währungsschwankungen auszuschließen. Gerade als Anfänger erfordert es etwas Mut, in Aktien zu investieren, die in Dollar, Pfund, Schweizer Franken oder Yen notieren. Schließlich handelt es sich, mathematisch gesprochen, um Investments mit zwei Unbekannten: der Kursentwicklung der Aktie selbst und der Entwicklung des Wechselkurses. WEITERLESEN… »
Rendite des Aktiendepots berechnen
Wer sein Erspartes regelmäßig in Aktien oder andere Wertpapiere investiert, sollte ein klares Ziel haben: eine höhere Rendite als mit einer klassischen Geldanlage wie beispielsweise einem Tagesgeldkonto. Aber wie berechnet man eigentlich die Jahresrendite seines Depots? WEITERLESEN… »
Warum hat Deutschland keine Aktienkultur?
Wir Deutschen sind zweifellos ein Volk mit einer großartigen Kultur. Die Aktienkultur aber gehört nicht dazu. So halten mich einige meiner Freunde und Kollegen für einen Finanzjongleur, weil ich etwa 80 Prozent meines Guthabens in Aktien investiert habe und meine Barreserven ziemlich übersichtlich sind. Sie reichen, um eine größere Autoreparatur zu bezahlen und zwei bis drei Monate ohne Einkommen zu überbrücken. Wenn ich sie frage, wie sie ihr Geld angelegt haben, kommen immer die gleichen Antworten. WEITERLESEN… »
Bankberater: Ein Widerspruch in sich
Ein Berater hat als Dienstleister einen klaren Auftrag. Man engagiert ihn, damit er einem hilft, für verschiedenste Probleme die bestmögliche Lösung zu finden. Sei es der Architekt für den Hausbau, der Unternehmensberater für betriebswirtschaftliche Fragestellungen oder der Personalberater für die Suche nach neuen Mitarbeitern für ein Unternehmen. Solchen Beratern kann man normalerweise vertrauen. Schließlich werden sie für ihre Beratung bezahlt und sollten deshalb ein Interesse daran haben, den Auftraggeber zufrieden zu stellen.
Wesentlich misstrauischer bin ich gegenüber Beratern, die ihre Dienstleistung (scheinbar) kostenlos anbieten. WEITERLESEN… »

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