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Kategorie: Aktien

Gewinn und Cashflow – Kosmetik und harte Fakten

Die meisten Privatanleger haben bei ihrer Aktienauswahl vor allem das Kurs-Gewinn-Verhältnis im Blick. Ein niedriges KGV – der Aktienkurs dividiert durch den Gewinn pro Aktie – zeigt, ob eine Aktie billig oder teuer ist. Mit dem Gewinn ist das jedoch so eine Sache, denn bei der Ermittlung haben die Unternehmen einen sehr großen Gestaltungsspielraum.

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Intel: Unterschätzter Marktführer

Kaum ein Technologieunternehmen wurde von den Analysten im vergangenen Jahr so niedergemacht wie Intel. In allen einschlägigen Zeitschriften und Finanzportalen war zu lesen, Intel habe den Einstieg in den Tablet- und Smartphone-Markt völlig verschlafen und werde es in Zukunft schwer haben, seine Absatzziele zu erreichen. Zu stromhungrig seien selbst die leistungsschwachen Atom-Prozessoren, es gebe für sie – außer in Netbooks – keine mobilen Verwendungsmöglichkeiten.

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So holt man die Quellensteuer aus der Schweiz zurück

Schweizer Unternehmen wie Nestlé, Novartis und Roche sind für sicherheitsbewusste Anleger hervorragende Investments. Alle erhöhen zuverlässig Jahr für Jahr ihre recht üppige Dividende. Dazu kommt, dass der Schweizer Franken im Gegensatz zum Euro, Dollar und Pfund kaum unter Schwindsucht leidet, so dass man auch noch auf einen kleinen Währungsgewinn spekulieren kann. Einen Schönheitsfehler hat das Ganze allerdings: die hohe Schweizer Quellensteuer.

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Vorsicht bei Dividendenfonds

Dividendenfonds werden von den Banken gerne als sichere und renditestarke Geldanlagen empfohlen. Einige Fonds schneiden tatsächlich recht gut ab, aber es gilt wie so oft, die Spreu vom Weizen zu trennen und sich die Zusammensetzung des jeweiligen Fonds genau anzuschauen. Überdurchschnittlich hohe Gewinnanteile schütten vor allem Banken, Versicherungen, Versorger und Telekom-Unternehmen aus. Deshalb sind Aktien dieser Unternehmen in Dividendenfonds meist überproportional vertreten. Gerade solche Fonds aber sollte man meiden.

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Tabak-Aktien: Das beste Investment der Welt

Zugegeben: Aus moralischer Sicht ist es nicht ganz einwandfrei, sein Geld in die Aktien von Tabakkonzernen zu investieren. Schließlich verdienen die Firmen ihr Geld damit, dass sich Otto Normalverbraucher die Gesundheit ruiniert. Allerdings wird niemand zum Rauchen gezwungen – und das ist der große Unterschied etwa zu Rüstungskonzernen, deren Produkte Menschen töten, ohne dass die sich dagegen wehren könnten. Deshalb habe ich als Ex-Raucher auch kein Problem damit, am Zigaretten-Umsatz der Tabakkonzerne mitzuverdienen.

Unabhängig von derartigen Fragestellungen gibt es an der Börse kaum ein Investment mit einem derartig günstigen Chance-Risiko-Verhältnis. Das hat verschiedene Gründe.

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